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Der Hochwald (auf tschechisch Hvozd) ist einer von vielen vulkanisch geprägten Bergen des Zittauer Gebirges. Auf einem Sockel aus Sandstein erhebt sich eine Kuppe aus Phonolith (Klingstein). Im Übergangsbereich befindet sich ein Quellhorizont, an dem an verschiedenen Stellen Wasser zu Tage tritt. Die bekannteste Quelle ist der Johannisbrunnen am nordöstlichen Hang des Berges.

Auf dieser Seite ist der Hochwald aufgrund des wertvollen Lebensraumes für Tiere und Pflanzen ein Teil des FFH-Gebietes „Hochlagen des Zittauer Gebirges“.

Wer den Gipfel erklimmen möchte kann die markierten Wanderwege von Oybin, Hain, Petrovice, Krompach oder dem Wanderparkplatz Kammloch nutzen. Diese sind zum Teil Abschnitte des Europäischen Fernwanderweges E3, des Fernwanderweges Zittau-Wernigerode oder des Oberlausitzer Bergweges. Der Weg an der westlichen Seite des Berges entlang führt an den Ulmensteinen, freiliegenden Phonolithkuppen, vorbei. Eine andere Möglichkeit ist, den Gebirges-Express zu nutzen, der von Mai bis Oktober vom Bahnhof Oybin startet und unter anderem auf den Hochwald fährt. Im Winter sollte man einen Schlitten bei sich haben und den Rückweg über die Rodelbahn nehmen, die Richtung Norden vom Berg hinab führt.

Auf dem 300 m langen Gipfelplateau befinden sich im Norden ein kostenpflichtiger Aussichtsturm aus dem Jahr 1892 und eine kleine Gaststätte. Im Süden steht ein weiteres Restaurant mit Übernachtungsmöglichkeit.

Vom Turm hat man u.a. einen Blick auf die Kammlagen des Riesengebirges und das Isergebirge.

Blick auf den Hochwald

 

Historische Ansicht der Hochwaldbaude

Historische Ansicht der Hochwaldbaude aus dem Jahr 1925

Quellen: /3, /6, /13