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Der Johannisstein (auch Jánské kameny) liegt direkt an der Grenze zu Tschechien. Seinen Namen verdankt er vermutlich einer Statue des heiligen Johann.

Er ist einer von 3 Steinen selben Ursprungs. Sie entstanden aus einem Basaltgang mit horizontalen Säulen, welche eine geologische Besonderheit darstellen. Die zwei anderen Johannissteine befinden sich tiefer im Wald.

Der Johannisstein ist Teil des FFH-Gebietes „Hochlagen des Zittauer Gebirges“.

Von hier hat man einen wunderschönen Blick nach Nordwesten auf den spitzen Kegel der Lausche sowie auf  das Mandautal. Schaut man genau nach Norden erblickt man den Jonsberg. Etwas weiter östlich kann bei klarer Sicht die Landeskrone bei Görlitz erkannt werden. Schaut man weiter, sieht man das Zittauer Becken. Dies ist im Übrigen die einzige Möglichkeit von tschechischer Seite auf den Berg Oybin zu blicken. Im Südosten drängt sich der Hochwald mit seinem Turm ins Blickfeld.
An seinem Fuße gibt es einen kleinen Imbiss, an dem sich der müde Wanderer stärken kann.

Eine Parkmöglichkeit befindet sich ein Stück südlich an der Kammbaude. Von dort ist es nicht mehr weit zum Johannisstein.

Blick vom Hochwaldturm auf den Johannisstein, mit dem FFH-Teilgebiet Johannisstein und der böhmischen Johannissteinbaude.



Quellen: /3, /8