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Der 60 ha große Olbersdorfer See ist ein ehemaliges Tagebaurestloch. Die Braunkohleförderung wurde im Jahr 1991 eingestellt. Die Flutung des Sees wurde 1999 beendet. Im selben Jahr fand auch die Landesgartenschau auf dem Gelände um den See statt.

Heute befindet sich an der Nordseite des Sees eine Freizeitoase mit Sandstrand, Spielplatz, Volleyballfeld und Gaststätte. Ein vorgelagerter großer Parkplatz bietet die Möglichkeit sein Auto abzustellen. Dies ist auch ein idealer Startpunkt für eine Wanderung um den See. Das Nord- und Ostufer ist geprägt durch die Nutzung als Badesee. Jedoch finden sich hier auch Zeugnisse des ehemaligen Braunkohleabbaus in Form von alten Bergbaugeräten, wie z.B. dem Großen Schaufelbagger.

Naturfreunde kommen am südwestlichen Ufer auf ihre Kosten. Vor allem der kleine Ausläufer des Sees und sein Ufer bieten als Naturruhezone vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Unter anderem kann der aufmerksame Spaziergänger verschiedene Libellen, wie z.B. unterschiedliche Azurjungfern-Arten beobachten.

Panorama-Standort am Olbersdorfer See

 

 

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